Keine Umbenennung des Rathausplatzes

Im peinlichen Hindernisrennen der Vorderpfälzer Städte, wer zuerst irgend etwas nach dem jüngst verstorbenen Helmut Kohl umbenennt, gibt es einen Sturz. In Frankenthal, wo die CDU gegen alle anderen Fraktionen und gegen die Bürger schon die letzte Hürde für die Umbennenung des Rathausplatzes genommen hatte, fiel die Partei jetzt vor dem Ziel um. Der Widerstand war doch zu groß.

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Die AfD kommt auf den Rathausplatz

Am Montag, den 4.September 2017, findet zwischen 15 und  18 Uhr unsere große Informationsveranstaltung zur Bundestagswahl 2017 auf dem Rathausplatz in Frankenthal statt.

Wir beginnen um 15 Uhr mit unserem Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 207 (Ludwigshafen/Frankenthal), Herrn Marcus Künster. Daneben freuen wir uns auf weitere Gäste und Redner, wie Herrn Sebastian Münzenmaier, den Spitzenkandidaten des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Herrn Ludger Sauerborn, ein Gründungsmitglied der Grünen und mittlerweile Mitglied bei der AfD, und Herrn Markus Frohnmaier, den Bundesvorsitzenden der Jungen Alternative.

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Flüchtlingsrandale in Frankenthal zahlt sich aus

Während sich die Nachrichten derzeit rund um das Köln 2.0 im beschaulichen Schorndorf drehen, wo Gruppen von Migranten in einer Gesamtstärke von 1000 Personen die Besucher eines Stadtfestes sexuell belästigt und attackiert haben, haben auch die Frankenthaler bereits einige Tage zuvor einen kleinen Vorgeschmack auf das zukünftige Zusammenleben mit Merkels und Oberbürgermeister Hebichs (CDU) Gästen bekommen.

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Schluss mit Bildungsexperimenten

Wir bekennen uns zur umfassenden Bildung, die zur Bildung der Persönlichkeit sowie zur Wahrnehmung der staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten notwendig ist. Die Politik der etablierten Parteien, die eine nivellierende Einheitsschule anstrebt und dabei Qualitätsverluste in Kauf nimmt, bedroht die Zukunftschancen junger Menschen.

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Helmut Kohl - Politik, Charakter und persönliche Grenzen

Wahlkampf 2013 - Ludwigshafen. Vor dem Stadttheater, dem "Pfalzbau" eröffnet die CDU die politische Auseinandersetzung, in Anwesenheit von Angela Merkel. Sie spricht von einer eigens eingerichteten Bühne, vor der ein weiter Sicherheitskorridor sie vom Kontakt zum handverlesenen Publikum abschirmt. Alles CDU-Mitglieder, uniformiert mit lächerlichen orangenen Hüten. Ordner stellen den Abstand sicher, schon das sichtbare Polizeiaufgebot umfasst Hundertschaften. Auf dem Dach des Pfalzbaus lassen sich demonstrativ ein halbes Dutzend Scharfschützen sehen.

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Ausländerfeindlich? Blödsinn!

Ein FDP-Mitglied hat auf seiner Facebookseite gefragt, warum die Menschen in seinem Freundeskreis die AfD wählen, und erhielt unter anderem eine Antwort von Jennifer Canda, einer AfD-Wählerin mit ausländischen Wurzeln, wobei wir den entsprechenden Text mit freundlicher Genehmigung der Autorin nachstehend wiedergeben:

"Ich war eine langjährige CDU-Wählerin, die seit 2013 die AfD unterstützt. Merkels "Griechenlandrettung", die in Wahrheit eine Bankensanierung war, konnte und wollte ich nicht länger mittragen. Der Hauptgrund, warum ich heute die AfD wähle: Die katastrophale Asylpolitik.

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